OUR STORY

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Wer sind wir, was machen wir?

Life in Colors Foundation International ist eine Stiftung, welche mittels Ausstellungen, Versteigerungen, Found-Raising-Events und sonstigen Aktivitäten Geld äufnet und für Patienten mit seltenen Krankheiten zur Verfügung stellt.

Unsere Geschichte

Täglich sah Christian M. Degen auf seinen Weltreisen, seinen Ausland Einsätzen mit NGO’s und dem Militär die unwürdige Situation von Menschen mit unheilbaren Krankheiten. Er möchte ihre Behandlung in neue Bahnen lenken. Der Zufall wollte es, dass Christian M. Degen, Marc Eisenhut welcher an der Krankheit Spinale Muskelatrophie leidet, an einer Kunstausstellung in Basel kennen lernen durfte. Marc hat die selbe Zukunft Vision wie Christian, unheilbaren Menschen zu helfen. Was daraus entsteht, ist die Geschichte von Life in Colors Foundation International.

 
 

Aktuelles:

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Stiftung

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Die Stiftung “Life in Colors Foundation International” ist eine im Handelsregister eingetragene, gemeinnützige Stiftung. Die Organe sind Stiftungsrat, Beirat und Geschäftsstelle

STIFTUNGSRAT

MARC EISENHUT

Initiator und Mitbegründer.

PROF. Dr. BRUNO GEHRIG

Manager, Autor, Dozent.

CHRISTIAN M. DEGEN

Initiator und Mitbegründer.

BEIRAT

in Gründung.

MITARBEITER

CHRISTIAN M. DEGEN

Geschäftsführer.

SAMUEL RIGGENBACH

Kommunikation.

 
 
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Vision, Mission und Ziele

Patienten mit seltenen Krankheiten sehen sich mit gemeinsamen Herausforderungen konfrontiert, die sich aus der Seltenheit ihrer Zustände ergeben und durch die geringe Priorität, die seltenen Krankheiten weltweit eingeräumt wird, noch verstärkt werden. Seltene Krankheiten sind oft chronisch, progressiv, degenerativ und lebensbedrohlich. Sie sind behindernd: Die Lebensqualität der Patienten wird oft durch fehlende oder fehlende Autonomie beeinträchtigt. Die meisten seltenen Krankheiten sind genetisch bedingt und betreffen Kinder.

Unsere Mission ist nicht nur, die seltenen Krankheiten mehr ins Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken, sondern durch unsere Arbeit auch direkt den Betroffenen zu helfen. Dies tun wir indem wir möglichst direkt eingreifen: nicht über anonyme Organisationen, sondern genau dort vor Ort, wo die Hilfe benötigt wird.